Wettbewerbsablauf und Beurteilungsprozess
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Die Arbeiten um den St. Gallen Wings of Excellence Award gehen bis zum 1. Februar 2012 beim International Students’ Committee (ISC) ein. |
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Die Beiträge werden anonymisiert an die einzelnen Vorjury-Mitglieder weitergeleitet. Die Erfahrung hat gezeigt, dass pro Mitglied ca. 50 Beiträge von je 5 bis 7 Seiten für die erste Korrektur und weitere 30 Arbeiten für die Schlusskorrektur anfallen. |
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Die Beurteilungen erfolgen anhand eines Punkte-Bewertungsbogens, welchen das ISC jedes Jahr in Zusammenarbeit mit der letztjährigen Vorjury ausarbeitet. |
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Der Prozess endet mit der Schlussbesprechung der Vorjury, nach welcher die besten Arbeiten an die Hauptjury weitergeleitet werden, welche schlussendlich die Gewinner ermittelt. |
Beurteilungskriterien für die eingereichten Beiträge
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Werden vom Autor neue Sichtweisen oder unkonventionelle Ideen kreativ entwickelt und aufgezeigt? |
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Weist die Arbeit eine logische, systematische und stringente Gedankenfolge mit klar erkennbarer Zielorientierung auf? |
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Sind inhaltliche Tiefe, Substanz und eine entsprechende Fundierung der Ausführungen erkennbar? |
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Zeichnet sich die Arbeit durch eine besondere Eigenleistung des Verfassers aus? |
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Können aus der Arbeit nutzbringende Erkenntnisse für das Handeln der Entscheidungsträger von heute abgeleitet werden? |
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Werden vom Autor neue Sichtweisen oder unkonventionelle Ideen kreativ entwickelt und aufgezeigt? |
Termine für die Mitglieder der Vorjury
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25. Januar 2012: Erste Sitzung mit Präsentation des St. Gallen Symposiums und Erklärung des Bewertungsprozesses |
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Anfang Februar bis Mitte März 2012: Beurteilungsphase |
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14. März 2012: obligatorische Schlusssitzung der gesamten Vorjury |