
Wettbewerbsablauf und Beurteilungsprozess
| » | Die Arbeiten um den St. Gallen Wings of Excellence Award gehen bis zum 2. Februar 2008 beim International Students’ Committee (ISC) ein. |
| » | Die Beiträge werden anonymisiert an die einzelnen Vorjury-Mitglieder weitergeleitet. Die Erfahrung hat gezeigt, dass pro Mitglied ca. 50 Beiträge von je 5 bis 7 Seiten für die erste Korrektur und weitere 30 Arbeiten für die Schlusskorrektur anfallen. |
| » | Die Beurteilungen erfolgen anhand eines Punkte-Bewertungsbogens, welchen das ISC jedes Jahr in Zusammenarbeit mit der letztjährigen Vorjury ausarbeitet. |
| » | Der Prozess endet mit der Schlussbesprechung der Vorjury, nach welcher die besten Arbeiten an die Hauptjury weitergeleitet werden, welche schlussendlich die Gewinner ermittelt. |
Beurteilungskriterien
für die eingereichten Beiträge
| » | Weist die Arbeit eine logische, systematische und stringente Gedankenfolge mit klar erkennbarer Zielorientierung auf? |
| » | Sind inhaltliche Tiefe, Substanz und eine entsprechende Fundierung der Ausführungen erkennbar? |
| » | Zeichnet sich die Arbeit durch eine besondere Eigenleistung des Verfassers aus? |
| » | Können aus der Arbeit nutzbringende Erkenntnisse für das Handeln der Entscheidungsträger von heute abgeleitet werden? |
| » | Werden vom Autor neue Sichtweisen oder unkonventionelle Ideen kreativ entwickelt und aufgezeigt? |
Termine
für die Mitglieder der Vorjury
| » | Mitte Januar: Erste Sitzung mit Präsentation des St. Gallen Symposiums und Erklärung des Bewertungsprozesses |
| » | Ende Januar bis Ende Februar: Beurteilungsphase |
| » | Mitte März: obligatorische Schlusssitzung der gesamten Vorjury |


